Der kleine Hafen hat nun ca. 30 Liegeplätze mit Muringleinen, Strom und Wasser. Die Sanitäranlagen befinden sich im Innenhof. Eingang links neben dem Hafenbüro. Joko, der Port Officer, ist beim Anlegen behilflich. Die Bucht zählt aber zu den bestgeschützten Buchten an der Adria. Früher sind hier Wasserflugzeuge gestartet, weil es in der Bucht so wenig Schwell gibt.
Bei starker Tramuntana (Wind weht über die Marina), können Gäste längsseits mit dem Bug zum Wind anlegen. Dann wird eine Achterleine belegt und der Bug mit der Muringleine rausgezogen. So gelingt jedes Manöver.
Üblicherweise nimmt Joko keine Reservierungen entgegen. Aber - je nach Situation - ist doch was möglich sofern sich die Yachten 1-2 Tage im Vorraus anmelden und früh im Hafen sind.
Das Ambiente ist schön, allerdings stimmt die Qualität im Hafen nicht: wechselwarme Dusche zwischen brühheiß und eiskalt (wenn überhaupt Wasser raus kam), zu wenig Duschen und relativ laut durch die Stadt gegenüber.
Auf Schick gemacht und nach unserem zweiten Besuch kommen wir leider nicht mehr wieder.
Hafen ist sehr OK! Anlegen und direkt vor seinem Platz hat man gute Restaurants! Sanitäranlagen wurde renoviert, sind aber immer noch viel zu klein (wie öfters beschrieben) Joko, der Hafenmeister ist immer noch der Gleiche: Ein lustige Kerl, der aber beim Anlegen etwas "zu laut" seine Instruktionen gibt, wodurch die Crew verunsichert war, obwohl wir vorher das Anlegemanöver besprochen haben. Ergebnis: Mooringleine in der Schraube. Taucher gesucht und gefunden: 700 Kuna. Wenn man die Hohleleinen anseht, passiert das hier offenbar öfters. Ich will hier niemanden irgend etwas unterstellen!!!
Hafen ganz nett. Die Toilette und die Dusche sind eine einzige Katastrophe.
Nie wieder, 40er Kat kostet 580 und man kann noch nichtmal auf Klo. Frechheit.
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