Der Hafen kann bei mehr als 25 Knoten Wind unsicher werden, da viel Schwell steht. Die Sanddünen auf der Südostseite des Hafens müssen beachtet werden.
Die Liegegebühren sind sehr günstig. Je nach Schiffsgröße bezahlt man 2-4 Euro pro Nacht zzgl. 3 Euro für Strom und 3 Euro für Wasser. Adapter für die Stromanschlüsse gibt es bei Stavros (Hafenmeister) im Büro.
Details
Liegeplätze:30
So macht man hier fest:
Längsseits anlegen
Buganker und Heckleinen
GastliegeplätzeJa
Tiefe:2 - 3 m
Hilfe beim Anlegen: Ja
Kommentare:
In der Nähe eines attraktiven Ortes
Einrichtungen
Gas (Flasche)
Sanitäranlage
Strom
Tankstelle
Wasser
Sicherheit
Schutz vor Winden aus:
Ankergrund und halt
Der Ankergrund besteht hauptsächlich aus Sand und Matsch. Der Anker hält mäßig.
Nettes Hafenstädtchen, jedoch auch schnell voll!
Wasser und Strom zum Tanken bieten einen idealen Zwischenstopp. Die Restaurantansammlung lässt einen Massentourismusort vermuten, jedoch war Anfang Juni fast nichts los. Empfehlung auf jeden Fall!
Wenn der Hafen voll belegt ist, kann man auch an der Kaimauer vor dem Hafen anlegen. Man muss darauf achten, dass man viel Kette steckt und der Anker gut hält. Dann liegt man da auch recht sicher. Bei starken NO oder Ostwinden kann der Platz nicht mehr gehalten werden.
Der innere Teil des Hafens ist bei jeder Wetterlage sicher und ohne Schwell. Die äußeren Molenbereiche sollten aufgrund des Schwells bei starken Winden, insbesondere bei nördlichen Winden, gemieden werden. Sun Yachting Germany - SY Shalimar
Kommentare (4)